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Segelschein - welchen brauche ich?

Segelschein - warum? Ist es sinnvoll einen Segelschein zu machen, und falls ja: welchen? Es gibt sicher unzählige Motive dafür. Tatsächlich ist der Schein in erster Linie eine Überprüfung des eigenen Wissens und Könnens (Momentaufnahme). Darüber hinaus ist er für verschiedene Tätigkeiten vorgeschrieben. Dies ist nach Nationalität und Fahrtgebiet unterschiedlich. Genau genommen kommen bis zu drei unterschiedliche Vorgaben zusammen. Die des eigenen Landes, die des Flaggenstaates des Schiffs und die des Landes in dem das Fahrtgebiet liegt. Wer kommerziell tätig ist, auf den kommen darüber hinaus noch zusätzliche Regelungen zu, aber bei entgeltlicher Ausübung unterstelle ich jetzt einfach mal, dass das entsprechende Wissen über die rechtlichen Voraussetzungen und Regelungen da ist. Doch Vorsicht: alles was über eine Kostenbeteiligung hinaus geht, auch wenn diese nicht an den Skipper sondern zb. an den Eigner fließt, oder sich auf eine Beförderung von Gütern oder Personen hinaus läuft, ist ...

RYA Yachtmaster - was ist das?

Die österreichische und die englische Ausbildung steht nicht in Konkurrenz zu einander sondern ergänzt sich. Es gibt Unterschiede in den Schwerpunkten und dem Umfang. Hier stellt sich nicht die Frage ob ich das für einen Schein brauche, sondern wie weit möchte ich meinen Handlungsspielraum erweitern. Je mehr Routine und Werkzeuge ich zur Verfügung habe, desto größer ist meine "Safety Margin" und desto weiter schiebe ich die Grenze zum Panic Mode, in den wir möglichst nie kommen wollen, nach oben. RYA Yachtmaster Scheme Die englische Seefahrtsausbildung ist gleichbedeutend mit dem Ausbildungs-Schema der RYA (Royal Yachting Assosiation). Dabei werden Kurse vom blutigen Anfänger "Start Yachting" über "Competent Crew" bis hin zum Bootsführerschein "Day Skipper" angeboten. Darüber hinaus gibt es die sogenannten "Certificates of Competence". Diese reihen sich von "RYA/MCA Yachtmaster Costal" über "RYA/MCA Yachtmaster Offshore...

Lagos unser Hafen an der Algarve

Seit dem Frühjahr 2020 liegt unsere Farscape nun ein Lagos. Lagos besticht durch eine gut erhaltene sehr lebendige Altstadt. Die Marina liegt etwas Fluss einwärts. Eine Fußgänger-Brücke verbindet die Altstadt mit der Marina und dem dahinter liegenden Bahnhof. In der Marina selbst ist eine starke Gemeinschaft von Liveaboards - also Leuten die auf ihren Yachten leben. Sowohl die Geschäfte also auch das Publikum sind stark englisch geprägt, man findet aber auch Belgier, Niederländer einige Deutsche und sogar den einen oder anderen Österreicher im Hafen. Bedingt durch Corona war das war das öffentliche Leben im letzten Jahr etwas gebremst. In der sonst von Touristen überfüllten Stadt war nicht so viel los wie üblich. Uns hat die Beschaulichkeit ganz gut gefallen. Hier ein kleiner Rundgang durch die Stadt. Die Stadtmauern sind noch gut erhalten, teilweise mit kleinen Parkanlagen begrünt und nachts nett beleuchtet. In den engen Gassen der Altstadt findet man jede Menge Geschäfte, Bars und Re...

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Welcome

Du hast uns gefunden. Fein. Was schreibt man auf so einer Seite? Die Einen kennen uns ja ohnehin - denen sag ich: Meldet euch einfach mal wieder für ein persönliches Treffen. Allen Anderen sei hier ein kleiner Einblick gegeben. Vielleicht laufen wir uns ja noch über den Weg.

Wohnsitz

Largos/Portugal
Largos/Portugal

Wir haben uns eine Yacht zugelegt. Yacht - das klingt so übertrieben, gemeint ist ein Segelschiff auf dem wir bequem wohnen können. Nachdem wir, wann immer die Zeit es zulässt, auf unserer Farscape unterwegs sind, genießen wir den Luxus unseren Wohnsitz dort hin zu verlegen wo es uns gerade gefällt.

Hundeleben

Schoko
Schoko
Wir sind, wieder mal, auf den Hund gekommen. Unser Begleiter ist ein Lagotto Romagnolo. Ver-fressen, verspielt und total verrückt nach Wasser. Der Ideale Bootshund. Am liebsten hätte sie ihr eigenes Sofa.

 

Einfach Ich

Georg
Georg
Tja, das bin ich. Was gibt es da zu sagen? Lange in der IT gearbeitet und plötzlich von jetzt auf gleich mit dem Segelvirus infiziert. Seit dem lässt mich die See nicht mehr los. Aus Hobby wurde Berufung. Aus Berufung wurde Beruf. So sollte es wohl sein. 
Länder und Leute kennen lernen und ohne Zeitdruck eintauchen in eine neue Umgebung - das ist es was mich am Leben auf dem eigenen Boot reizt. 

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